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Unterstützung für Corona-betroffene Unternehmen

Förderung von Beratungsleistungen, insbesondere der Beratungsleistungen zur Sicherung bzw. Wiederherstellung Ihrer Liquidität

Veröffentlicht am 06.04.2020

Die Auswirkungen des Coronavirus haben Deutschland in einem Maße getroffen, auf das sich keiner vorbereiten konnte. Die wirtschaftlichen Folgen sind unter anderem Kurzarbeit, Ausfall von Arbeitskräften und Produktionen, Wegfall von Kunden, verkürzte Öffnungszeiten oder gar Schließungen von Unternehmen. Diesen negativen Auswirkungen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie die Freien Berufe tritt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auch durch die Förderung von Beratungsleistungen entgegen. Dazu hat das Ministerium die bestehende Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-Hows um ein Modul für Corona zunächst bis 31. Dezember 2020 ergänzt.

 

Antragsberechtigt sind KMU und Freiberufler, die unter wirtschaftlichen Auswirkungen aufgrund des Coronavirus leiden. Die betroffenen Unternehmen erhalten einen Zuschuss in Höhe von 100 %, maximal jedoch 4.000 Euro, der in Rechnung gestellten Beratungskosten (Vollfinanzierung). Die in Rechnung zu stellende Umsatzsteuer wird nicht bezuschusst. Hier finden Sie die Antragsvoraussetzungen.

Wir unterstützen Sie bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus. Unser Ziel ist es, Sie auch dabei durch Inanspruchnahme der entsprechenden Fördermaßnahmen finanziell zu entlasten. Sprechen Sie uns an!